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Bundesregelung - coronabedingte Maßnahmen bis zum 30. Juni 2021 verlängert

  • 11.12.2020
  • Neuss

In der Corona-Krise haben Bund und Länder zahlreiche Hilfsprogramme für Unternehmen aufgelegt. Dabei wurde der zeitliche Rahmen für die Genehmigung solcher Maßnahmen zunächst bis 31. Dezember 2020 befristet.

Aufgrund der weiterhin angespannten wirtschaftlichen Lage werden die Regelungen in ihrer Anwendung bis zum 30. Juni 2021 verlängert.
Damit können die Bund- und Landes-Hilfen auch über 2020 hinaus beantragt werden.

Nach wie vor gilt diese Regelung für Unternehmen, die vor dem 31. Dezember 2019 nicht in Schwierigkeiten waren und infolge des Ausbruchs von Covid-19 in Schwierigkeiten geraten sind.

Unter anderen wurden diese Maßnahmen nach Ausbruch der Pandemie in Abstimmung mit den Rückbürgen aus Bund und Land eingeführt:

  • Erhöhung des maximalen Bürgschaftsbetrags von 1,25 Mio. Euro auf 2,5 Mio. Euro
  • Verbürgungsgrad auch über 80% möglich
  • Laufzeit Betriebsmittelfinanzierung bis zu zehn Jahre bei bis zu zwei Freijahren möglich
  • Optimierung und Ausweitung der Express-Bürgschaft
  • Halbierung des Bearbeitungsentgeltes von 1,5% auf 0,75% für „Corona-Bürgschaften“

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