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UNTERNEHMENSNACHFOLGE

Engpässe sind nicht auszuschließen

  • 10.09.2018
  • Neuss

In  Deutschland sind nach aktuellen Schätzungen über 90  Prozent aller Unternehmen Familienunternehmen. Für Nordrhein-Westfalen gibt es keine entsprechenden Zahlen. Es ist jedoch von einem sehr ähnlichen Anteil der Familienunternehmen auszugehen. Die Klärung der Frage, wie viele dieser Familienunternehmen in den nächsten Jahren ihre Nachfolge regeln müssen, ist wichtig, weil sich damit die Frage verbindet, ob ausreichend Personen für  die künftig anstehenden Übernahmen zur Verfügung stehen.

Aufgrund des demographischen Wandels (konkret: der Alterung der Unternehmer und Unternehmerinnen) ist in den nächsten Jahren von einem Anstieg  der Übergaben auszugehen. Wenngleich nach Schätzungen des IfM Bonn und des ifh Göttingen (Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk) nicht mit einer generellen Nachfolgerlücke zu rechnen ist, sind regionale und branchenspezifische Engpässe nicht ausgeschlossen.

Mit anderen Worten: In ländlichen Regionen dürften Familienunternehmen tendenziell größere Schwierigkeiten bei der Nachfolgersuche haben als ihre Pendants in städtischen Räumen. Und insbesondere im Handwerk ist nicht auszuschließen, dass es Gewerke gibt, für die – trotz guter Zukunftsaussichten – tatsächlich nicht mehr genügend potenzielle Übernehmer zur Verfügung stehen, weil die entsprechenden Berufe sehr stark an Attraktivität verloren haben.

Die Bürgschaftsbank unterstützt Unternehmensnachfolgen mit klassischen Bürgschaften, die Kapitalbeteiligungsgesellschaft NRW -KBG- mit stillen Beteiligungen. Speziell Nachfolgen im Handwerk können von der KBG im Rahmen eines attraktiven Sonderprogramms mit stillen Beteiligungen bis zu 100.000 Euro gefördert werden.

Es gehört zum Credo der Bürgschaftsbank, dass Unternehmensnachfolgen (in Nordrhein-Westfalen mehr als 32.000 bis zum Jahr 2022) nicht an der Finanzierung, insbesondere an fehlenden Sicherheiten, scheitern sollen.

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